Volles Tagesgeschäft, kaum qualifizierte Mitarbeiter. Deswegen externe Unterstützung gesucht.

Personaladministration

Kunden-Case Study:
Moritz F., Geschäftsführer und CFO einer mittelständischen Unternehmensberatung

Ausgangs-Situation

„Ich war die einzige Kraft, die sich um die ganzen kaufmännischen Themen gekümmert hat – zusätzlich zu meinen Aufgaben als Geschäftsführer, CFO, Berater und Kleinpartner unserer Kunden“, sagt Moritz F.

Mit wachsendem Geschäftsvolumen und zunehmenden Anforderungen ist auch der zeitliche Aufwand für die operativen Aufgaben gestiegen.
„Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem die ganzen transaktionellen Tätigkeiten nicht mehr wirtschaftlich von mir abgearbeitet werden konnten“, so Moritz.
Für mich stand dann die Frage: Um was kümmere ich mich jetzt? Wo setze ich meine Priorität? Oft wurden andere Themen bevorzugt – vor den kaufmännischen Aufgaben. Und deswegen habe ich jemanden gebraucht, der mich dabei unterstützt, dies zu ändern – und vor allem die Aufgaben auch zeitnah erledigt.“

Verschiedene Anläufe mit Aushilfen, Studenten oder einer anderen Freelance-Unterstützung scheiterten – es fehlte an Zeit, Qualifikationen und Verlässlichkeit.
“Wir dachten, wir bekommen das steigende Geschäftsvolumen erst einmal über Studenten und Aushilfen bewerkstelligt. Das scheiterte allerdings an unregelmäßigen Arbeitszeiten und mangelnder Qualifikation, sodass die Anforderungen nicht in guter Qualität erfüllt werden konnten.“
„Ein weiterer Versuch mit einer selbstständigen, fachspezifischen Assistenz aus dem Controlling- und Steuerbereich kam tatsächlich auch nicht so “ins Fliegen”.”

Zusammenarbeit

Nach mehreren Anläufen und 9 Monaten der Suche fand Moritz mit mir die passende Unterstützung.

Von Beginn an war das Ziel klar: Entlastung und die verlässliche Erledigung der offenen Aufgaben.
„Mir war ganz wichtig, dass du die Aufgaben weitestgehend selbstständig und autonom abarbeiten kannst“, betont Moritz. „Das hat tatsächlich gut geklappt.“

Mit zunehmendem Volumen musste er nicht mehr groß nachkontrollieren und konnte sich auf meine Ergebnisse verlassen.

Anmerkung: Mein Kunde möchte anonym bleiben. Daher sind alle Vor-/Nachnamen geändert.

Resultat

Damit hat Moritz erreicht, was ihm zuvor fehlte: Zeit für seine Rolle als Geschäftsführer und eine verlässliche kaufmännische Unterstützung, die die Aufgaben zeitnah erledigt.

Sein Fazit: „Super angenehme Zusammenarbeit, verlässlich, gute Qualität.”

“Alles, was ich mir für eine kaufmännische Unterstützung in den Bereichen Accounting, Controlling und HR vorstelle, ist bei Dir in guten Händen – zuverlässig und gewissenhaft erledigt. Ich hätte nichts gewonnen, wenn ich permanent kontrollieren müsste.“

Vollständiges Interview mit Moritz F.

Wie heißt Du und was macht ihr genau? Was bietet ihr Euren Kunden?

Ich bin Moritz F., einer von zwei Geschäftsführern und CFO einer mittelständischen Unternehmensberatung. Wir bieten unseren Kunden im weitesten Sinne SAP-Beratung aus einer Hand. Dazu setzen wir hochkarätige Spezialisten mit SAP-Erfahrung – vor allem aus dem Freiberufler-Umfeld – ein, um die Bedürfnisse unserer Kunden rund um SAP bestmöglich zu befriedigen.

Vor welchen besonderen Herausforderungen standest Du vor der Zusammenarbeit mit mir?

Die Herausforderungen waren vor allem das Aufgaben-Volumen und die zeitnahe Abarbeitung. Ich war die einzige Kraft, die sich um die kaufmännischen Themen gekümmert hat – zusätzlich zu meinen Aufgaben als Geschäftsführer, CFO, Berater und Kleinpartner unserer Kunden.
Das ist immer mehr geworden, bis die transaktionellen Tätigkeiten nicht mehr wirtschaftlich von mir abgearbeitet werden konnten.
Dann stand die Frage: Um was kümmere ich mich jetzt? Wo setze ich meine Prioritäten?
Oft wurden andere Themen bevorzugt – vor den kaufmännischen Aufgaben. Und deswegen habe ich jemanden gebraucht, der mich dabei unterstützt, dies zu ändern – und vor allem die Aufgaben auch zeitnah erledigt.

Wie lange war die Stelle unbesetzt?

Die Stelle war lange nicht als eigene Position definiert.
Mit steigendem Geschäftsvolumen sowie Anforderungen wurde klar, dass wir Unterstützung brauchen. Zunächst sind wir davon ausgegangen, dass uns Studenten oder Aushilfen unter die Arme greifen können. Das scheiterte allerdings an unregelmäßigen Arbeitszeiten und mangelnder Qualifikation, sodass die Anforderungen nicht in guter Qualität erfüllt werden konnten.
Somit war unsere Überlegung, uns zunächst auf freiberuflicher Basis unterstützen zu lassen, um den Bedarf zu prüfen. Mit der Option, evtl. später jemanden fest einzustellen.

Hast Du bereits vor unserer Zusammenarbeit probiert, administrative Themen an Mitarbeiter zu delegieren?

Ja, wir haben es mit Studenten probiert und auch mit einer selbstständigen, fachspezifischen Assistenz aus dem Controlling- und Steuerbereich. Diese ist jedoch nicht so “ins Fliegen gekommen”.
In einem Zeitraum von etwa 9 Monaten haben wir verschiedene Anläufe mit unterschiedlicher Intensität und Aufgabenspektren genommen – bis wir zu Dir gekommen sind.

Hattest Du in der Vergangenheit Bedenken, sensible Themen wie die vorbereitende Buchhaltung an Studenten/Aushilfen zu delegieren, z. B. aufgrund des Umgangs mit Passwörtern?

Ja, das war ein Punkt. Deshalb haben wir Aushilfen in der Vergangenheit bewusst nur einfache + unkritische Tätigkeiten gegeben. Personalthemen, Controlling oder Kontakte mit Steuerberatern, Freiberuflern oder Kunden haben wir zurückgehalten.
Eine studentische Aushilfe war nach außen gar nicht sichtbar, ausschließlich intern.
Mit einer kaufmännischen Unterstützung wie Dir ist das anders, da kann man – wenn man sicher ist, dass die Arbeit Hand und Fuß hat – auch höhere und kritischere Aufgaben abgeben.

Warum hast Du dich für die Zusammenarbeit mit mir entschieden? Welches Ziel hattest du?

Mein Ziel war klar: Entlastung und die Erledigung von Punkten, die für mich zeitlich zu aufwendig waren. Die kaufmännischen Aufgaben sind oft hinten runtergefallen.
Der Grund für meine Entscheidung war, dass ich von Anfang an den Eindruck hatte, dass alle Aufgaben bei Dir in guten Händen sind – zuverlässig und gewissenhaft erledigt.
Mir war wichtig, eine Unterstützung zu haben, die ich nicht permanent kontrollieren muss. Ich hätte dadurch nichts gewonnen.

Was hat sich in der Zusammenarbeit konkret für Dich verändert?

Wir haben eine intensive und gestaffelte Einarbeitung gemacht, das war mir wichtig. So konntest du weitgehend selbständig arbeiten.
Mit zunehmendem Aufgaben-Volumen habe ich nicht mehr nachkontrolliert, sondern konnte mich darauf verlassen, dass die Dinge erledigt werden.
Genau die gewünschte Entlastung – und die Zusammenarbeit hat sehr gut geklappt.

Wie viel Zeitaufwand hattest Du mit mir? Wie einfach war es für Dich, eine Zusammenarbeit mit mir zu starten?

Ich schätze das als mittleren Arbeitsaufwand ein, da unsere Prozesse doch eine gewisse Komplexität haben.
Wir haben keine sehr gebräuchlichen Tools im Einsatz, eher Exoten-Tools.
Was die Prozesse betrifft, sind diese oft gewachsen und noch nicht optimiert. In die es erforderlich ist, sich einzuarbeiten.
Sodass ich nicht gesagt habe zu dir: “Und hier ist jetzt die Reisekostenabrechnung, mach mal.”
Mir war es wichtig, Zeit für die Einarbeitung aufzuwenden und sie dadurch auch sicherzustellen. Das habe ich gerne gemacht. Weil nur dann kann ich von dir erwarten, dass die Aufgaben ordentlich und in guter Qualität abgearbeitet werden.
Alles andere wäre ein “Rumgewürge” gewesen, mit dem wir beide nicht glücklich geworden wären.

Welche Vorkenntnisse hattest Du in Bezug auf eine Zusammenarbeit mit einem Freelancer?

Ich habe umfangreiche und langjährige Erfahrung mit Freelancern. Da diese Form der Zusammenarbeit auch Teil unseres Geschäftsmodells ist.
Diese Freelancer sind Personen, die einen ganz klaren SAP-Fokus haben. Und in Bezug auf ihre Vita auch gewohnt sind, selbstständig zu arbeiten.

Für wen ist eine Zusammenarbeit geeignet?

Für alle, die Unterstützungsbedarf benötigen und die Zeiten freiräumen wollen oder müssen, um sich anderen Dingen zu widmen.
Ganz klar: wenn es um umsatzgenerierende Tätigkeiten geht – die stehen immer im Vordergrund. Ich würde im Zweifelsfall eine zwar wertschöpfende, jedoch nicht umsatzrelevante Tätigkeit – wie es oft im kaufmännischen Bereich der Fall ist – immer, wenn es “hart auf hart kommt”, an eine zuverlässige Unterstützung wie Dich delegieren.“

Was hat Dir am meisten an der Zusammenarbeit gefallen? Ist Dir eine bestimmte Situation oder ein Beispiel in Erinnerung?

Die Zusammenarbeit war stets professionell, unkompliziert und geprägt von Offenheit.
Die Themen, die wir besprochen haben, hast du wunderbar und zeitnah erledigt. Ich hatte bei dir immer das gute Gefühl der Verlässlichkeit.
Wenn es mal Rückfragen gab, hast du dich auch getraut, die zu stellen.
Insofern war das bisher echt eine super angenehme, tolle Zusammenarbeit. Offen geblieben ist nichts, Dinge konnten wir klären.
Das hat mir gut gefallen und gefällt mir gut. Durchaus verlässlich und gute Qualität.

Manche Interessenten sagen mir, dass sie generell wenig Zeit für die Einarbeitung haben oder dass eine Unterstützung wie ich vor Ort sein muss. Was würdest Du diesen Personen sagen?

Es mag Situationen geben, in denen jemand vor Ort sein muss. Nach meiner Erfahrung – und wir haben über 10 Jahre Erfahrung in der Remote-Arbeit – ist es eine Frage der Organisation und lässt sich bewerkstelligen. Du bist mit deinen Dienstleistungen keine Empfangsdame, die präsent vor Ort sein muss. Deswegen ist es in dem Hinblick immer eine Frage der Organisation.

Was die Einarbeitung betrifft: mir persönlich war es wichtig, eine intensive Einarbeitung vorzunehmen. Ich kenne den Zielkonflikt, dass man für solche Dinge oft keine Zeit hat. Allerdings darf man sich dann auch nicht wundern, wenn die Arbeitsergebnisse zu wünschen übrig lassen.
Andernfalls müsste man im Notfall bereit sein, Dinge im Nachgang zu korrigieren.

Das heißt: je besser die Einarbeitung, desto besser die Qualität – es zahlt sich früher oder später aus.
Die Alternative wäre, einfach Themen über den Tisch zu werfen und zu sagen: “Arbeite dich da mal ein und komm mit Rückfragen.” Wenn das der Fall ist, muss man aber auch die Zeit für Rückfragen aufwenden.

Lange Rede, kurzer Sinn:
die Zeit, die man am Anfang in die Einarbeitung investiert, ist nach meinem Dafürhalten gut und besser investiert, als wenn man die ganzen Rückfragen im Nachhinein klären muss.

Was würdest Du Unternehmen sagen, die noch zögern und überlegen, ob sie es machen sollen?

Ausprobieren.
Und sich im Vorfeld überlegen: “Brauche ich eine kaufmännische Unterstützung und wo kann sie mir unter die Arme greifen?”
Das haben wir auch in unserer Zusammenarbeit mit dir festgestellt: wir haben mit einfacheren Tätigkeiten angefangen – z. B. mit dem Ausziffern von Kontoumsätzen, innerhalb der Beleg-Vorerfassung. Das kann dann jedoch wachsen.

So würde ich das jedem anderen Unternehmer raten: im ersten Schritt eine Art “Testballon” zu starten, gerne auch mit einer einfachen, transaktionalen und zeitaufwendigen Tätigkeit.
Und dann schauen, wie das Vertrauensverhältnis ist. Und wie zuverlässig die Person ist.
Wenn beides positiv ist und die Zusammenarbeit klappt, dann weitere, komplexere Tätigkeiten delegieren.“

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