Zwischen Wachstum und Kapazitätsgrenze.
Wie Sonja mit meiner Interims-Unterstützung schnell wieder Zeit und strategische Klarheit gewann.

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Kunden-Case Study:
Sonja Schmidt, Schulleitung & Inhaberin der Deutschen Heilpraktikerschule Erlangen

Ausgangs-Situation

Sonja Schmidt ist Schulleitung & Inhaberin der Deutschen Heilpraktikerschule Erlangen in Hemhofen.
Ihre Schule ist stetig gewachsen – dabei war sie personell “relativ allein”.
Das hatte zur Folge, dass Sonja zeitlich mehr und mehr an ihre Kapazitätsgrenze kam.

Sie beschreibt es selbst so: “Die Schule ist immer weiter gewachsen und ich stand vor der Herausforderung, dass kaufmännische Aufgaben – insb. die vorbereitende Buchhaltung – neben dem Tagesgeschäft nicht mehr so gut zu schaffen waren.”

Ihr Ziel war klar: “Arbeit abgeben, um mehr Zeit für die Weiterentwicklung der Schule und strategische Entscheidungen zu haben.”

Auf der Suche nach Unterstützung wurde Sonja bei ihrer Online-Recherche auf meine Website aufmerksam.

Zusammenarbeit

Sonjas Unterstützung durch mich startete zügig und ohne langen Vorlauf.
Sie erinnert sich: “Wir haben uns kennengelernt und in kurzer Zeit besprochen, was gemacht wird. Und dann hast du losgelegt.

Darüber hinaus war es ihr wichtig, mit mir einen persönlichen, festen Ansprechpartner zu haben.
Das hat für sie spürbar weniger Stress bedeutet – weil sie wusste, dass die Erledigung der offenen Aufgaben zuverlässig läuft.

Meine Unterstützung erfolgte interimsweise – genau in der Phase, in der “Not am Mann” und es für Sonja wichtig war, mit mir als Freelancerin eine schnelle Verfügbarkeit sicher zu stellen – ohne lange Einarbeitung.

Resultat

Durch die Zusammenarbeit mit mir gewann Sonja in kurzer Zeit merklich Entlastung im Arbeitsalltag.
„Für mich war es sehr angenehm, einfach mehr Zeit zu haben und das Thema der Abrechnung und vorbereitenden Buchhaltung nicht mehr tun zu müssen.“
Das brachte Sonja gleichzeitig mehr Ruhe und weniger Stress in ihrem Arbeitsalltag.

Darüber hinaus hat Sonja durch meine Unterstützung neue Klarheit für sich und ihre Heilpraktikerschule entwickelt. “Ich habe mich gedanklich erweitert”, stellt sie rückblickend fest.
So konnte sie die strategische Ausrichtung ihrer Schule schärfen und die nächsten Schritte und Aufgaben bewusst festlegen.

Sonjas Fazit hinsichtlich meiner Unterstützung als externe und flexible kaufmännische Unterstützung: “Einfach ausprobieren”.

Vollständiges Interview mit Sonja Schmidt

Wie heißt Du und was machst du genau? Was bietest du deinen Kunden?

Ich heiße Sonja Schmidt und bin Schulleitung & Inhaberin der Deutschen Heilpraktikerschule Erlangen in Hemhofen.
Wir bilden Heilpraktiker aus, für Naturheilkunde und Psychotherapie.
Wir bieten viele Weiter- und Fortbildungsseminare an. Sowie Selbsterfahrung und Fachausbildungen.

Vor welchen besonderen Herausforderungen standest Du vor der Zusammenarbeit mit mir?

Die Schule ist immer weiter gewachsen und ich war relativ allein. Ich kam zunehmend zeitlich an meine Grenzen und stand vor der Herausforderung, dass operative und kaufmännische Aufgaben – insbesondere die vorbereitende Buchhaltung, die ja parallel zum Tagesgeschäft lief – nicht mehr so gut zu schaffen waren.

Wie lange war die Stelle unbesetzt?

Die war bis zu dem Zeitpunkt nicht definiert. Ich habe die kaufmännischen Aufgaben bis dahin selbst erledigt.

Warum hast Du dich für die Zusammenarbeit mit mir entschieden? Welches Ziel hattest du?

Warum ich mich für dich entschieden habe, war der persönliche Kontakt.
Dass wir uns vor Ort kennengelernt haben, du da warst und wir die relevanten Themen miteinander besprochen haben das war mir wichtig.
Das konkrete Ziel für mich war, Arbeit abzugeben. Um einfach mehr Zeit für die Weiterentwicklung der Schule und strategische Entscheidungen zu haben.

Was hat sich in der Zusammenarbeit konkret für Dich verändert?

Für mich war es sehr angenehm, einfach mehr Zeit zu haben und das Thema der Abrechnung und vorbereitenden Buchhaltung nicht mehr tun zu müssen.
Gedanklich habe ich mich insofern erweitert, dass ich durch deine Unterstützung neue Klarheit für mich und die Heilpraktikerschule gewonnen habe – insb. in Bezug auf die strategische Weiterentwicklung.

Wie viel Zeitaufwand hattest Du mit mir? Wie einfach war es für Dich, eine Zusammenarbeit mit mir zu starten?

Wenig Zeitaufwand.
Wir haben gleich angefangen. Das war alles sehr unkompliziert und einfach.

Welche Vorkenntnisse hattest Du in Bezug auf eine Zusammenarbeit mit einem Freelancer?

Keine, du warst der erste Kontakt.

Wir haben interimistisch zusammengearbeitet. Unter welchen Bedingungen kannst du dir eine erneute Zusammenarbeit mit einem Freelancer vorstellen?

Wenn operative, kaufmännische Themen zeitkritisch abgearbeitet werden müssen und ‘Not am Mann’ ist. Und ich schnell starten möchte.
Oder wenn ich für eine konkrete Aufgabe keine qualifizierte + geeignete Person finde.

Für wen ist eine Zusammenarbeit geeignet?

Für kleinere und größere Unternehmen, die schnell jemanden brauchen, der zuverlässig und gewissenhaft arbeitet.

Was hat Dir am meisten an der Zusammenarbeit gefallen? Ist Dir eine bestimmte Situation oder ein Beispiel in Erinnerung?

Es war einfach unkompliziert und sehr entspannt.
Wir haben uns kennengelernt und besprochen, was gemacht wird. Und dann hast du losgelegt.

Manche Interessenten sagen mir, dass sie generell wenig Zeit für die Einarbeitung haben oder dass eine Unterstützung wie ich vor Ort sein muss. Was würdest Du diesen Personen sagen?

Dass du auch dann einsatzfähig bist, wenn wenig Zeit für eine Einarbeitung ist.
Wir haben uns kennengelernt und die Aufgaben kurz miteinander besprochen. Und dann ging es los.
Die Remote-Zusammenarbeit hat für mich gut funktioniert, ich habe dich nicht vor Ort gebraucht.
Die Zusammenarbeit mit dir war verlässlich, ging schnell und du warst präsent.

Was würdest Du Unternehmen sagen, die noch zögern und überlegen, ob sie es machen sollen?

Einfach ausprobieren.

Noch Fragen?

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